Häufige Fragen zum Stuhlgang

Unsere Verdauung selbst ist uns oft schon unangenehm genug, aber unser großes Geschäft, das erledigen wir doch schon gerne im Privaten, ja im Verborgenen. Und doch solltest du deinen Toilettengang einmal genauer unter die Lupe nehmen, denn es kann einen großen Unterschied ausmachen, wie du dein Geschäft erledigst.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum wir überhaupt Stuhlgang haben
  • Was dein Stuhlgang über dich verrät
  • Wie häufig Stuhlgang ist
  • Wie du richtig auf der Toilette sitzt
  • Wie du dir richtig deinen Po abwischt
  • Wann Verstopfung eventuell gefährlich werden kann

Dein Stuhlgang: Warum überhaupt und wie oft ist normal?

Die Frage, warum wir überhaupt Stuhlgang haben, lässt sich auf den ersten Blick ganz einfach beantworten: Was wir oben reinfüllen, muss unten wieder raus. Aber warum kommt unten überhaupt wieder etwas raus und warum erfolgt das doch vergleichsweise selten - dafür, dass wir so oft am Tag oben etwas reinfüllen?

Tatsächlich kann unser Körper nicht alles komplett verwerten, was wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Zwar helfen uns unsere Darmbakterien dabei, für uns Menschen eigentlich unverdauliche Pflanzenfasern zu verdauen, dennoch bleiben immer auch Reste über. Und zwar umso mehr, je mehr Ballaststoffe wir z.B. über Obst und Gemüse zu uns nehmen. Ein Drittel der festen Bestandteile unseres Kots besteht aus diesen nicht weiter verwertbaren Resten unserer Nahrung.

Ein weiteres Drittel stellen die Darmbakterien selbst, die regelmäßig aussortiert und durch neue ersetzt werden, die dann ihre Aufgaben übernehmen.

Im letzten Drittel finden sich die ebenfalls regelmäßig abgeschilferten Schleimhautzellen deiner Darmwand, Cholesterin, Lipide und Abbaustoffe von Arzneimitteln und Farbstoffen wie z.B. Hämoglobin, dem Farbstoff deiner roten Blutkörperchen.

Der überwiegende Teil, nämlich 75 Prozent deines Stuhls - im medizinischen Fachjargon übrigens Fäzes genannt - besteht aus Wasser. Dadurch wird dein Stuhl in der Regel schön geschmeidig, sodass er gut durch den Darm gleitet und du ihn ohne größere Anstrengung loswirst.

Was passiert beim Stuhlgang in deinem Körper

Stuhldrang verspürst du, wenn im Mastdarm (auch Rektum genannt), quasi dem Endbahnhof deines Verdauungstraktes, Dehnungssensoren in der Darmwand vermelden, dass es dort allmählich eng wird. In wenigen Wellen am Tag zieht sich nämlich dein Dickdarm zusammen und treibt so seinen Inhalt weiter voran, bis er an den Enddarm gelangt.

Ab hier übernehmen zwei Schließmuskel und eine um deinen Darmausgang, den sogenannten Anus, liegende Muskelschlinge die weitere Verantwortung. Dein innerer Schließmuskel gibt vollkommen unbewusst bei Druck aus dem Dickdarm einfach nach und lässt eine Portion Stuhl passieren. Jetzt wird es eng, Du verspürst Stuhldrang und dein äußerer Schließmuskel spannt sich solange an, bis dein Gehirn das bewusste Signal zur Darmentleerung zurücksendet.

Wenn es soweit ist, entspannen sich deine beiden Schließmuskeln und die Muskelschlinge, das Rektum verkürzt sich durch eine ringförmig verlaufende Muskelanspannung und treibt so einen oft wohlgeformten Haufen nach außen.

Je nach Menge und Zusammensetzung kann der übrigens direkt in der Toilette untergehen oder erst noch an der Wasseroberfläche treiben. Verantwortlich dafür sind die von deinen Bakterien produzierten und im Stuhl eingeschlossenen Gase, die auch für seinen Geruch verantwortlich sind.

Die pressenden Bewegungen deines Dickdarms treten übrigens nachts in der Regel nicht auf, wohl aber morgens nach dem Aufstehen oder nachdem du - insbesondere sehr fetthaltig - gegessen hast. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang vom sogenannten gastrokolischen Reflex. Daher musst du häufig morgens oder aber nach dem Essen und eben nicht nachts für dein großes Geschäft auf die Toilette.

Wie viel und wie oft ist normal?

Die tägliche Stuhlmenge beträgt bei normaler europäischer Mischkost um die 100-150g und kann bei sehr ballaststoffreicher Nahrung sogar auf bis zu 500g ansteigen. Ballaststoffe sorgen im Übrigen auch dafür, dass dein Stuhl deinen Darm schneller passieren kann.

Das ist wichtig, weil auszuscheidenden Giftstoffen so viel weniger Zeit verbleibt, mit deiner Darmschleimhaut in Kontakt zu kommen. Gerade für Frauen kann eine ballaststoffreiche Ernährung daher von Vorteil sein, da bei Ihnen die Zeit, die der Stuhl für die Darmpassage benötigt, doppelt so lang ist wie bei Männern, nämlich etwa vier statt zwei Stunden.

Bei der Anzahl der Toilettengänge sind von nur drei mal pro Woche bis zu drei großen Toilettengängen am Tag normal. Erst wenn du mehr als drei mal am Tag einen dünnflüssigen Stuhl entleerst, spricht man von Durchfall - oder eben bei weniger als drei und dann auch noch harten Stühlen pro Woche von Verstopfung.

Der umgangssprachliche Begriff des „Kackens“ ist übrigens erst spät im 15 Jahrhundert in der deutschen Sprache belegt, obwohl er sich vom lateinischen Wort „cacare“ („seine Notdurft verrichten“) ableitet und so auch im griechischen „kakkā́n“ (κακκᾶν) und sogar im russischen „kákat’“ (какать) vorkommt. Egal wann und wo es verwendet wurde, Naserümpfen hat das Wort möglicherweise schon immer hervorgerufen.

Welche Stuhl-Konsistenz und -Farbe ist normal?

Von flüssig über weich und geschmeidig bis hart und klumpig ist bei deinem Kot tatsächlich alles möglich. Auch seine Farbe kann von hellgelb bis dunkelbraun schwanken.

Abhängig sind die Konsistenz und Farbe deines Stuhls im Wesentlichen davon, wie viele Ballaststoffe deine Nahrung enthält und wie schnell diese unverdaulichen Bestandteile durch deinen Darm transportiert werden.

Form und Farbe Deines Häufchens können dir also einiges über deine Verdauung und deine Darmgesundheit verraten.

Experten haben sogar eine eigene Skala für die Konsistenz von Kot erarbeitet, die sogenannte Bristol-Stuhlformen-Skala:

  • Typ 1: Harte, einzelne und schwer auszuscheidende Kügelchen
  • Typ 2: Harte, klumpige und zum Teil zusammenhängende Würstchen
  • Typ 3: Kompakte Wurst mit Rissen an der Oberfläche
  • Typ 4: Kompakte, glatte und geschmeidige Wurst
  • Typ 5: Einzelne Klümpchen wie Kleckse mit klaren Rändern
  • Typ 6: Breiig-flockiger Stuhl, zum Teil ohne klare Ränder
  • Typ 7: Teilweise oder komplett flüssig und ohne feste Bestandteile.

Bei den Typen 1 und 2 fehlen mitunter einfach etwas unlösliche Ballaststoffe oder Flüssigkeit bei deinen Mahlzeiten.

Die Typen 3 und 4 werden als sehr vorteilhaft angesehen, Typ 5 gilt ebenfalls als normal, wenn du mehrmals am Tag zur Toilette musst.

Bei flüssigem und ungeformten Stuhl (Typ 6 und 7) solltest du unbedingt ausreichend trinken und ggf. sogar einen Arzt aufsuchen, wenn dein Durchfall länger anhält.

Von gelb über orange bis dunkelbraun sind alle Farbnuancen deines Stuhls möglich und normal und zeichnen dir so ein buntes Bild von deiner Verdauung.

Ungewöhnliche Farben wie Grün und Rot können bei entsprechender Nahrung normal sein (viel grünes Gemüse oder rote Beete), können aber auch Hinweis auf Darminfektionen (grün) oder oberflächliche Blutungen (rot) sein, die du von einem Arzt abklären lassen solltest.

Gleiches gilt bei sehr ungewöhnlichen Farben wie z.B. farblosem bis grauem (Fehlen von Gallensaft) oder schwarzbraunem Stuhl (Blutungen im Verdauungstrakt). In diesen Fällen solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Warum auch richtiges Po-Abwischen gelernt sein will

Dass wir uns nach dem großen Toilettengang den Po gründlich abwischen, ist für uns - zumindest ab einem gewissen Alter - vollkommen selbstverständlich. Aber warum ist diese anerzogene Reinlichkeit tatsächlich sinnvoll? Kleben Reste am Allerwertesten, ist das natürlich unangenehm, Bremsspuren sind beim Waschen höchst peinlich und auch mit der Frische aus der Dusche ist es dann vorbei.

Aber gibt es darüber hinaus auch gute medizinische Gründe, sich den Po abzuwischen?

Die gibt es tatsächlich: Unser Stuhl enthält nämlich neben Bakterien und zahlreichen anderen unseren Darm bewohnenden Mikroorganismen auch reizende Substanzen wie z.B. Ammoniak. Daher reizt sein Kontakt unsere Haut bis zur offenen Entzündung. Ein Phänomen, dass viele Eltern in der Windelzeit ihrer Kinder als Windeldermatitis kennengelernt und gefürchtet haben.

Es gilt also, unsere empfindliche Haut am Po sanft, aber gründlich von Kot zu befreien.

Muss ich mir immer den Po abwischen?

Grundsätzlich macht es immer Sinn, die empfindliche Haut im Bereich des Anus sanft von Kotresten zu befreien.

Es gibt aber tatsächlich Stuhlgänge, bei denen dein Stuhl kompakt und als Einheit geformt aus deinem Enddarm „flutscht“ und sich dein Darm komplett und ohne große Anstrengungen entleert. Meist merkt man das ganz gut und erahnt dann schon, dass auch das Abputzen kein großer Akt wird.

In diesen Fällen reicht dann meist ein vorsichtiges Abtupfen, bei dem dann oft auch das Toilettenpapier so blütenweiß wie vorher bleibt.

Wie mache ich es richtig? Und warum Wischen sogar gefährlich sein kann

Dass beim Abwischen des Pos die Richtung eine Rolle spielt, lernen insbesondere Mädchen meist schon sehr früh. Denn um Schmierinfektionen in den Intimbereich hinein zu verhindern, gilt es von vorn nach hinten - also weg vom Intimbereich - zu wischen. Da nämlich die Harnröhre bei Frauen viel kürzer ist als bei Männern, sind sie für Infektionen der Harnwege viel empfänglicher.

Viel seltener wird hingegen vermittelt, dass möglichst überhaupt nicht gewischt, sondern viel besser saubergetupft werden sollte. Zu heftiges Wischen mit zu festem Papier kann nämlich deine zarte Haut am Darmausgang in manchen Fällen so sehr reizen, dass es zu Rissen in der Haut, sogenannten Analfissuren, kommen kann.

Den Po zu säubern geht übrigens leicht vornübergebeugt im Sitzen am allerbesten, weil sich so anders als im Stehen keine Hautfalten bilden und du alle zu reinigenden Stellen besonders gut erreichen kannst. Eigentlich auch ganz praktisch, da wir ja in der Regel eh bereits auf der Toilettenschüssel sitzen oder hocken.

Welches Toilettenpapier ist das richtige? Lieber trocken oder feucht?

Wenn es überhaupt mal zu Diskussionen um den Stuhlgang kommt, dann geht es in der Regel um das Toilettenpapier.

Da treffen dann mitunter sehr verschiedene Philosophien aufeinander: Möglichst dick und weich möge es doch bitte sein, oder doch möglichst dünn und aus Recyclingpapier? Wird doch eh heruntergespült. Viel wichtiger sei es doch sowieso, den Po mit feuchtem Toilettenpapier von allem zu befreien und zu erfrischen. Und auch angenehm duften soll es doch bitte, denn immerhin befindest du dich ja an einem Ort, der nicht unbedingt durch seinen angenehmen Geruch von sich reden macht. Auch Kreuzworträtsel, Sinnsprüche oder Team-Aufstellungen auf dem Papier sind zu WM-Zeiten sehr beliebt.

Aus medizinischer Sicht ist tatsächlich ein möglichst reißfestes, aber weiches Toilettenpapier sinnvoll, mit dem du mit möglichst wenig Aufwand deinen Po gründlich reinigen kannst.

Und bedarf es dann doch einmal mehr Aufmerksamkeit, weil etwa die Konsistenz deines Häufchens breiig-flüssig oder fest-klebrig ist, so gilt es einen guten Kompromiss zu finden: Zu häufiges und zu heftiges Rubbeln könnte jetzt mehr Schaden anrichten als helfen, da die Bakterien so erst recht in die zarte und vielleicht gereizte Haut gerieben werden - Jucken und Brennen können dann die Folgen sein.

Sinnvoll unterstützen kannst du die Reinigung deines Pos mit einem einfachen Einmalwaschlappen, den du einfach mit Wasser anfeuchtest. Hast du gerade keinen solchen zur Hand, darf auch ein feuchtes Toilettenpapier für sensible Haut - möglichst ohne Farb- und Konservierungsstoffe - zum Einsatz kommen.

Statt Toilettenpapier mit Wasser, z.B. aus dem Bidet, reinigen?

Viel gründlicher, nur eben leider nicht unbedingt einfacher als mit Toilettenpapier, lässt sich der Po übrigens mit Wasser reinigen. In vielen Ländern gehört daher ein Bidet zur absoluten Grundausstattung im Bad, in vielen asiatischen Ländern ist eine Podusche sogar bereits in die normale Toilette integriert.

Grund dafür ist, dass dein Stuhl sehr gut wasserlöslich ist und sich Reste auf der Haut daher einfach und gründlich mit etwas lauwarmem Wasser und sanftem Reiben entfernen lassen. Seife sollte erst dann ins Spiel kommen, wenn du dir anschließend die Hände wäscht.

Oft stehen Menschen ratlos vor einem Bidet und fragen sich, wie man das wohl benutzt und wie man wohl richtig darauf sitzt. Dabei gibt es bei der Verwendung grundsätzlich kein richtig oder falsch, denn man kann ganz unterschiedlich darauf sitzen. Der Vorteil, wenn man darauf wie auf einer Toilette sitzt, ist einfach der, dass man seine Hose nur herunterziehen, man sich aber unten herum nicht ganz entkleiden muss. Allerdings kommt man in diesem Fall nicht ganz so gut an die Armaturen heran. Das geht andersherum - mit Blick auf die Armaturen - deutlich besser, aber eben nicht mit nur heruntergezogener Hose. Ansonsten ist es ganz einfach: Wasser marsch und den Po mit etwas lauwarmem Wasser abspülen und anschließend mit einem weichen Handtuch trockentupfen, nicht trockenrubbeln - fertig!

Apropos sitzen - wie sitze ich beim Stuhlgang eigentlich richtig auf der Toilette?

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass Toiletten oft ganz unterschiedlich hoch angebracht sind. Mal sitzt du wie auf einem Thron, mal kauerst oder hockst du eher und ein anderes Mal kannst du sogar nach Lust und Laune deine Beine baumeln lassen. In einigen Ländern wird eine Schüssel bis heute sogar ganz weggelassen und es gilt dein Geschäft über einem Loch hockend zu verrichten.

Aber macht das Sitzen denn überhaupt einen Unterschied? Und ob!

Tatsächlich spielt in diesen Fällen nämlich die bereits erwähnte Muskelschlinge (Mediziner sprechen von den Puborektalmuskeln) eine entscheidende Rolle. In eher aufrechter Position zieht sie deinen Mastdarm nämlich nach hinten und knickt ihn ab, um so den äußeren Schließmuskel bei seiner Tätigkeit zu unterstützen. Entlastet wird die Muskelschlinge hingegen in eher hockender Position, so dass eine Darmentleerung viel leichter erfolgen kann. So kannst du übrigens auch vergrößerten Hämorrhoiden vorbeugen, die durch ständiges heftiges Pressen beim Stuhlgang begünstigt werden.

Durch wiederholtes sanftes Vorwärtsbeugen, also quasi übertriebenes Hocken, und wieder zurücklehnen auf der Toilette kannst du auch bei einer Verstopfung versuchen, deinen Darm etwas zu mobilisieren und mit Hilfe deiner Muskelschlinge zur einfacheren Entleerung zu bewegen.

 

Wenn Stuhlgang zu selten erfolgt: Ab wann spricht man von einer Verstopfung?

Wenn du seltener als dreimal in der Woche Stuhlgang hast, sprechen Mediziner von Verstopfung oder Obstipation. Das kann bei ballaststoffarmer Ernährung, einer Ernährungsumstellung z.B. auf Reisen oder bei Stress vorkommen, ist aber in der Regel vorübergehend und daher nicht gefährlich.

Länger andauernde und häufiger auftretende Verstopfungen können jedoch ernstzunehmende Ursachen und gesundheitliche Folgen haben und solltest du daher unbedingt mit einem Arzt besprechen.

Wie oft müssen Babys und Kinder Stuhlgang haben?

Bei Säuglingen muss sich der Verdauungstrakt erst noch an die Arbeit gewöhnen und auch erst die typische Darmflora, auch Darmmikrobiota genannt, ausbilden.

Oft haben gerade Säuglinge daher viel häufiger als dreimal am Tag Stuhlgang, oftmals sogar nach jeder Mahlzeit, ausgelöst durch den bereits erwähnten gastrokolischen Reflex. Von fünfmal am Tag bis zu einmal alle fünf Tage ist bei Säuglingen in der Regel alles ganz normal.

In den ersten Stunden oder Tagen nach der Geburt scheiden Neugeborene das sogenannte Mekonium aus, das aufgrund seiner grünlichen bis schwarzen Farbe auch Kindspech genannt wird. Alles was sich vor der Geburt bis dahin im Darm des Kindes angesammelt hat, also Fruchtwasser, Darmschleimhautzellen und Verdauungssäfte wird nun mit diesem ersten Stuhlgang ausgeschieden.

Die Häufigkeit des Stuhlgangs ändert sich dann zunehmend, je mehr feste Nahrung gefüttert wird, bis die Häufigkeiten immer mehr denen von Erwachsenen ähneln.

Da heranwachsende Kinder oft unregelmäßig, mal viel, mal wenig essen, sind auch Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang eher die Regel als die Ausnahme.

Eine möglichst ausgewogene, bunte und ballaststoffreiche Ernährung unterstützt daher auch die Darmgesundheit von Kindern.

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