Sommerfrühstück mit Joghurt, Früchten, Beeren und Nüssen. Ernährung, die eine gute Verdauung und Funktion des Magen-Darm-Trakts fördert.

Reizdarm: Wann bin ich betroffen und was hilft mir?

Immer wieder Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen - Reizdarm hat viele verschiedene Facetten. Und auch wenn Reizdarm als Erkrankung nicht lebensbedrohlich ist, so kann deine Lebensqualität doch massiv eingeschränkt sein, wenn du betroffen bist. Besonders unerfreulich ist, dass die medizinischen Ursachen sehr vielfältig sind und es daher keine einfache und schnelle Standardtherapie gibt.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was ein Reizdarm genau ist
  • Welche verschiedenen Ursachen ein Reizdarm haben kann
  • Wie unterschiedlich die Symptome eines Reizdarms sein können
  • Wann und warum du zu einem Arzt gehen solltest
  • Was du bei Reizdarm gegen die Beschwerden tun kannst

Reizdarm: Was ist das?

Wenn dir immer wieder Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen zu schaffen machen und dich die Symptome erheblich in deinem privaten und beruflichen Umfeld einschränken, dann leidest du möglicherweise unter dem sogenannten Reizdarmsyndrom (RDS).

Und tatsächlich bist du mit deinen Beschwerden nicht allein, denn Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland mehr als 5 Millionen Menschen jeden Alters unter einem Reizdarm, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Da viele Betroffene zudem nicht zu einem Arzt gehen, ist die Dunkelziffer der Erkrankung vermutlich sogar noch viel höher.

Das Reizdarmsyndrom gehört zu den sogenannten funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen, da keine biochemischen oder strukturellen (organischen) Störungen als medizinische Ursache der Erkrankung identifiziert werden können.

Im medizinischen Sinne leidest du unter einem Reizdarm, wenn:

  • Deine Beschwerden (z.B. Blähungen oder Bauchschmerzen) länger als 3 Monate anhalten und häufig auch mit einem veränderten Stuhlgang (Durchfall oder Verstopfung, auch im häufigen Wechsel) einhergehen
  • Deine Beschwerden dich so sehr belasten, dass du zu einem Arzt gehen musst
  • Sich nach eingehender Diagnostik keine anderen medizinischen Ursachen für deine Symptome finden lassen

Auch wenn es sich beim Reizdarm-Syndrom nicht um eine gefährliche Erkrankung handelt, solltest du dennoch einen Arzt aufsuchen, da die Symptome deine Gesundheit, dein Wohlbefinden und dein Sozialleben erheblich belasten können. Außerdem kann nur der Arzt ernsthafte Erkrankungen ausschließen und im Rahmen einer solchen Ausschlussdiagnostik eine Reizdarm-Diagnose stellen.

Auch bei Blut im Stuhl, stark übelriechendem Stuhl oder sehr starkem Durchfall mit einhergehendem Fieber ist der Gang zum Arzt für dich ein absolutes Muss!

Das Reizdarmsyndrom (RDS) gilt mittlerweile als eine eigenständige Erkrankung des Verdauungstraktes, die zwar die Lebenserwartung nicht verkürzt, aber die Lebensqualität wesentlich einschränken kann.

Welche Ursachen hat ein Reizdarm?

Reizdarm ist eine sogenannte multifaktorielle Erkrankung. Das bedeutet, dass nicht eine einzelne Ursache für die Entstehung verantwortlich ist.

Die Entstehung eines Reizdarmes ist bisher medizinisch alles andere als aufgeklärt: Zwar gibt es sehr viele verschiedene Faktoren, die im Zusammenhang mit einem Reizdarm stehen, ob diese aber tatsächlich ursächlich für die Entstehung eines Reizdarmes sind, ist bisher noch unklar.

Die Wissenschaft geht daher davon aus, dass mehrere Faktoren bei der Entstehung eines Reizdarmes zusammenkommen:

  • In deinem Darm steckt viel mehr Gehirn, als du vielleicht bisher angenommen hast! Wissenschaftler sprechen daher auch von dem „Bauchhirn“. Bei deinem Bauchhirn handelt es sich um ein komplexes Geflecht aus Nerven in deiner Bauch- und Darmregion, das über den sogenannten Vagusnerv mit deinem Gehirn - dem „Kopfhirn“ - kommunizieren kann. Und auch über 90 Prozent des Glückshormons Serotonin werden von Zellen in deiner Darmschleimhaut produziert. Kein Wunder also, dass wir viele Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ treffen. Störungen dieserGehirn-Darm-Nervenachse können die Ursache einer gestörten Reizempfindung im Darm oder fehlgeleiteter Signale an den Darm sein. Das bedeutet, dass schon normale Verdauungsbewegungen durch die verstärkte Empfindlichkeit als Schmerz wahrgenommen werden können.
  • Bei einem Reizdarm kann deine Darmschleimhaut durchlässiger, empfindlicher oder sogar dauerhaft leicht entzündet sein.
  • Wenn die Bewegungen deines Darmes gestört sind, resultiert daraus ein zu schneller oder zu langsamer Transport deines Stuhls im Darm. Das Ergebnis sind Durchfall oder Verstopfung als Folge dieser sogenannten „Motilitätsstörung“ deines Darms.
  • In einigen Fällen tritt das RDS auch nach Darminfektionen auf. Auch wenn nach der Infektion keine Entzündung mehr vorliegt und auch die Krankheitserreger nicht mehr da sind, kann es sein, dass deine Nerven weiterhin überempfindlich reagieren.
  • Auch wenn deine Darmflora durcheinandergerät, kann es zu einem Reizdarm kommen. Eine veränderte bakterielle Zusammensetzung kann dazu führen, dass deine Verdauung gestört ist.
  • Stress ist ein weiterer Faktor, der deine Reizdarm-Beschwerden verschlimmern kann. Nicht selten schlägt uns Stress auf den Magen oder den Darm. Aber Achtung! Das Reizdarmsyndrom ist deswegen dennoch keine psychische Erkrankung, die du dir nur einbildest: Vielmehr nimmt Stress über die Gehirn-Darm-Achse und das Hormonsystem einen deutlichen Einfluss auf dein Verdauungssystem.
  • RDS-Patienten leiden sehr häufig auch unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen können. Wenn du also insbesondere nach dem Genuss von Obst oder Milchprodukten derartige Beschwerden wahrnimmst, liegt vielleicht eine Störung deiner Fruchtzuckeraufnahme (Fruktose-Malabsorption) oder eine Milchzucker-Unverträglichkeit vor. Auch Süßungsmittel wie Sorbit, Mannit oder Xylit können zu ähnlichen Beschwerden führen. Ob diese Unverträglichkeiten jedoch ursächlich für die Entstehung eines Reizdarmsyndroms sind, ist wissenschaftlich noch vollkommen unklar.

Für verschiedene der genannten Störungen gibt es auch Hinweise auf eine familiäre Veranlagung. Insbesondere Veränderungen des Immunsystems und Veränderungen im Darmhirn scheinen zum Teil genetisch bedingt zu sein.

Übrigens: Der Begriff der „Darmflora“ ist entstanden, weil die Menschen Bakterien früher zum Pflanzenreich zählten. Heute würde man daher eher von der „Darmfauna“ reden. Aber auch dieser Begriff ist nicht korrekt, da Mikroorganismen auch nicht zur Tierwelt gezählt werden. Experten sprechen heute daher vom „Mikrobiom“ des Darmes, weil viele sehr verschiedene Mikroorganismen ihn besiedeln, zum Beispiel Bakterien, Pilze, Viren und andere Einzeller.

Tatsächlich hast du mehr als zehn Mal so viele Bakterien im Darm als dein Körper eigene Zellen besitzt. Und diese Bakterien können etwa ein bis zwei Kilogramm deines Körpergewichtes ausmachen. Kein Wunder also, dass sie einen erheblichen Einfluss auf unsere Darmgesundheit haben.

 

Welche Symptome kann ein Reizdarm haben?

Das Reizdarmsyndrom bringt ein sehr komplexes Beschwerdebild mit vielen verschiedenen Symptomen mit sich, von denen die wichtigsten unmittelbar deinen Bauch betreffen.

Weitere Symptome sind ganz anderer Natur und vermutlich würdest du sie gar nicht unbedingt deinem Reizdarm zuschreiben. Hinzu kommt, dass mehrere der Symptome oft gleichzeitig oder aber im Wechsel auftreten und über längere Zeiträume bestehen bleiben können.

Zu den Beschwerden des Verdauungstraktes gehören insbesondere Bauchschmerzen und Blähungen, die oft einhergehen mit veränderten Gewohnheiten des Stuhlgangs: Starker Stuhldrang, Durchfall, Verstopfung und ein Gefühl der unvollständigen Darmentleerung können dazu zählen. Häufig sind Schmerzen kurz vor dem Stuhlgang besonders stark, lassen aber nach dem Toilettengang plötzlich nach.

Weitere mögliche körperliche Beschwerden sind Kopf- und Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung. Betroffene fühlen sich zudem auch häufig unruhig, nervös, gereizt oder ängstlich und leiden unter Schlaf- und Konzentrationsproblemen.

Hauptbeschwerden des Verdauungstraktes beim Reizdarmsyndrom
  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Übelkeit
  • Starker Stuhldrang
Weitere körperliche und seelische Beschwerden beim Reizdarmsyndrom
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nervosität,Unruhe und Gereiztheit
  • Angstzustände und depressive Stimmungen
  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen

Was tun bei Reizdarm? Mögliche Behandlungsmethoden

Wenn andere medizinische Ursachen für deine Beschwerden von einem Arzt ausgeschlossen wurden, gilt die Diagnose Reizdarmsyndrom als gesichert. Dann kann eine zielgerichtete Behandlung begonnen werden, bei der deine Beschwerden im Vordergrund stehen.

Für einen bestmöglichen Therapieerfolg ist ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zum behandelnden Arzt besonders wichtig. Er sollte dein individuelles Krankheitsbild nachvollziehbar und einfach erklären können und die nächsten Behandlungsschritte einleiten.

Zu den allgemeinen, also beschwerdeunabhängigen, Therapiemaßnahmen gehören insbesondere sinnvolle Veränderungen des individuellen Lebensstils, wie beispielweise eine gesunde Ernährung, Stressreduktion durch Yoga oder Autogenes Training, Bewegung und der Verzicht aufs Rauchen.

Generelle Empfehlungen gibt es allerdings nicht. Die Therapiemaßnahmen sollten daher stets auf deinen individuellen Beschwerde-Auslösern basieren. 

DIE Therapiemaßnahmen: Ernährungsumstellung, Probiotika, Arzneimittel und regelmäßiger SPort

Bei Durchfällen geht es darum, deinen Stuhl weniger flüssig und weniger häufig zu machen. Hierbei können dir insbesondere Ballaststoffe helfen. Probiotika können helfen, eine durcheinander geratene bakterielle Darmflora wieder zu normalisieren und so Durchfallbeschwerden zu lindern. Im Akutfall kannst du auch zu Medikamenten aus der Apotheke greifen, die deine Darmbewegung sanft reduzieren.

Ballaststoffe wie Flohsamenschalen zeigen auch bei Verstopfung positive Effekte. Arzneiliche Abführmittel wie Macrogole können dir Linderung verschaffen, wenn lösliche Ballaststoffe nicht wirken oder bei dir zu Blähungen führen.

Hilfreich können auch Abführmittel wie Bisacodyl oder Natriumpicosulfat sein. Ihren Einsatz solltest du aber sehr sorgfältig abwägen Mit Probiotika kannst du auch bei Verstopfung versuchen, deine Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Bei Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen kannst du zu krampflösenden Arzneimitteln aus der Apotheke, sogenannten Spasmolytika wie beispielsweise Butylscopalamin greifen, die hinsichtlich ihrer schmerzlindernden und krampflösenden Wirkung bei Reizdarm sehr gut untersucht sind.

Auch magensaftresistent verkapselte Pfefferminzöle und andere pflanzliche Arzneimittel können bei Reizdarmschmerzen helfen. In schweren Fällen kann dir dein Arzt trizyklische Antidepressiva oder sogenannte Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie Paroxetin oder Fluoxetin zur Schmerzlinderung verordnen. Ob der Einsatz dieser Medikamente sinnvoll bei dir ist, kann jedoch nur dein Arzt entscheiden. Auch bei Bauchschmerzen und Krämpfen können Probiotika übrigens eine Rolle beim Schmerzmanagement spielen.

Was hilft gegen Blähungen?

Blähungen sind nicht nur peinlich, sondern können auch sehr schmerzhaft sein, denn die Luft im Darm drückt gegen die Darmwand und kann die Schmerzrezeptoren in deiner Darmschleimhaut reizen. Greife daher bei Blähungen lieber nicht zu Ballaststoffen, weil diese häufig selbst zu Blähbeschwerden führen und so deine Probleme sogar verschärfen können.

Versuche stattdessen beispielsweise mit Probiotika deinen Körper darin zu unterstützen, deine Darmflora wieder zu normalisieren. Bei Bedarf kann dir auch der entschäumende Wirkstoff Simeticon helfen, indem er die Oberflächenspannung von blähenden Gasschäumen in deinem Darm herabsetzt.

Entgegen häufiger Annahmen gibt es übrigens keine spezielle Reizdarm-Diät. Wenn Lebensmittel bei dir jedoch regelmäßig Beschwerden hervorrufen oder ein Verzicht auf bestimmte Speisen und Getränke zu einer Besserung führt, solltest du deine Ernährung an deine individuellen Symptome anpassen. Dennoch empfehlen viele Ärzte, zumindest den Konsum besonders blähender Lebensmittel zu vermeiden oder diesen zu reduzieren.

Blähungen: Was sind FODMAPS?

Im besonderen Fokus der Ernährung bei Reizdarm steht zudem die Gruppe der sogenannten FODMAPs. FODMAP steht für fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide und Polyole. FODMAPs werden von Darmbakterien unter Gasbildung vergoren und können daher zu Blähungen führen.

Zu den typischen Lebensmitteln, die FODMAPs enthalten gehören Getreide wie Weizen, aber auch z.B. Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Zwiebeln, Weizen und Zucchini (Frukto-Oligosaccharide) sowie Bohnen, Linsen, Kichererbsen (Galakto-Oligosaccharide) und Obst wie Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Pflaumen (Zuckeralkohole).

Eine FODMAP-arme Ernährung kann dir bei einem Reizdarm mit Blähungen und Schmerzen vielleicht helfen, deine Symptome durch die Vermeidung der triggernden Nahrungsmittel zu reduzieren. Ein Ratgeber der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt darüber hinaus praktische Tipps, wie eine vollwertige Ernährung bei einem Reizdarmsyndrom aussehen kann.

Zu den allgemeinen Empfehlungen bei Reizdarm gehört es auch, Alkohol nur in geringen Mengen zu trinken, nicht mehr als drei Tassen Kaffee am Tag zu genießen, viel Wasser oder Kräutertees zu trinken und sich genügend Zeit beim Essen zu nehmen.

REIZDARMSYNDROM
Auswahl möglicher Ausschlussdiagnosen
Durchfall
  • Magen-Darm-Infektionen
  • bakterielle Über- oder Fehlbesiedlung des Darmes
  • Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit)
  • entzündliche Darmerkrankungen wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • Diabetes
  • Medikamentenunverträglichkeiten
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Inkontinenz
  • Tumore der Eierstöcke oder des Darmes
Verstopfung
  • Medikamentenunverträglichkeiten
  • Medikamentennebenwirkungen
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Darmtumore
Bauchschmerzen und Krämpfe
  • entzündliche Darmerkrankungen
  • Endometriose
  • Tumore des Verdauungstraktes
Blähungen
  • bakterielle Fehlbesiedelung des Darmes
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, insbesondere Laktoseunverträglichkeit oder Fruktose-Malabsorption
  • Funktionsstörungen des Darmes nach Operationen

 

Zusammenfassung und Fazit

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine komplexe Erkrankung mit vielen verschiedenen Symptomen, für die keine unmittelbaren medizinischen Ursachen gefunden werden können. Zu den häufigsten Beschwerden gehören Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen.

Die sogenannte Ausschlussdiagnostik steht im Zentrum der ärztlichen Untersuchungen, damit eine zielgerichtete Behandlung der individuellen Symptome erfolgen kann. Denn so individuell wie die Beschwerden eines Reizdarms sind, so individuell muss immer auch die Behandlung des Reizdarms erfolgen.

Je nach Beschwerdebild stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter Ballaststoffe, Probiotika sowie unterschiedliche apotheken- oder verschreibungspflichtige Arzneimittel. Auch wenn generelle Reizdarm-Ernährungsempfehlungen fehlen, kann die Ernährung systematisch an die Symptome angepasst werden, wenn dadurch eine Linderung erreicht werden kann.

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