Frau sitzt im Bett und streckt ihre Arme in die Luft

Rückenschmerzen durch Blasenentzündung: Was tun?

Du wusstest bereits, dass du wieder eine Blasenentzündung hast, aber jetzt hast du auch noch Rückenschmerzen. Hängt das etwa zusammen? Und wenn ja, was kannst du bei Rückenschmerzen durch Blasenentzündung tun? All das und mehr zeigen wir dir jetzt:

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum sind Frauen so häufig betroffen?
  • Gibt es unterschiedliche Arten von Blasenentzündungen?
  • Welche Ursachen hat eine Blasenentzündung?
  • Wie bemerke ich eine Blasenentzündung?
  • Kann ich Rückenschmerzen durch eine Blasenentzündung bekommen?
  • Welche Symptome hat eine Nierenentzündung?
  • Was hilft gegen Rückenschmerzen bei Blasenentzündung?

Warum kann es bei einer Blasenentzündung zu Rückenschmerzen kommen?

Erst war der Harndrang richtig groß und jetzt kommt nur ein wenig Urin und das brennt auch noch. Aua! Aber du hast es bereits geahnt, dass du wieder eine Blasenentzündung hast.

Mit dieser Erfahrung bist du nicht allein, denn gerade Frauen und Menschen mit Vulva sind durch ihre Anatomie anfälliger für eine Blasenentzündung.

Auch wenn es schwer ist, verlässliche Daten zu erhalten, gehen manche Experten davon aus, dass jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben eine Blasenentzündung hat.

Warum sind Frauen so häufig betroffen? Um warum haben manche Rückenschmerzen durch Blasenentzündung? Um das zu verstehen, schauen wir uns zunächst kurz an, wie der Harntrakt aufgebaut ist.

Der Harntrakt im weiblichen Körper

Im weiblichen Körper führt die Harnröhre von der Vulva aus zur Blase. Die Blase ist durch die Harnleiter mit den Nieren verbunden.

Die Niere ist dafür verantwortlich, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Das passiert, indem das Blut in dem Organ gefiltert wird. Giftstoffe und andere Abfallprodukte werden zusammen mit Wasser und Harnstoff von der Niere aus ins Nierenbecken und hier dann durch die Harnleiter in die Blase geschickt.

Sobald diese sich fast vollständig füllt, meldet sich bei uns der Harndrang und wir haben das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. Hier spülen wir dann den Urin durch unsere Harnröhre, die neben der Scheide in der Vulva mündet, aus dem Körper aus.

Gibt es unterschiedliche Arten von Blasenentzündungen?

Die Blasenentzündung wird in der Medizin als Cystitis oder Zystitis bezeichnet. Die Zystitis kann akut oder interstitiell sein. Eine akute Blasenentzündung ist die häufigere Form, also eine Blasenentzündung die plötzlich auftritt. Wir sprechen daher über die akute Form der Blasenentzündung.

Die Interstitielle Zystitis (IC) ist eine chronische oder langfristige Zystitis, die mehrere Schichten des Blasengewebes betrifft. Die Symptome sind unter anderem häufiges Urinieren von kleinen Mengen, schmerzhaftes Urinieren, ständiger Harndrang sowie stechende Schmerzen im Harntrakt. Diese Zystitis muss unbedingt medizinisch abgeklärt und behandelt werden.

Sowohl die akute als auch die interstitielle Zystitis haben eine Reihe möglicher Ursachen. Ein Beispiel: Sex kann eine Rolle spielen, wenn beispielsweise deine Schleimhäute in der Vulva gereizt sind. Mediziner nennen das dann auch gerne „Honeymoon-Zystitis“ (auf Deutsch: Flitterwochen-Blasenentzündung). Diese Honeymoon-Zystitis kann sowohl rein durch die Reizung verursacht werden, ebenso kann es sein, dass durch die Reizung der Schleimhaut, leichter Bakterien in den Harntrakt gelangen uns so eine bakterielle Zystitis auftritt.

Rückenschmerzen durch Blasenentzündung, Frau liegt im Bett und lächeltUnser Tipp: Wenn du nach dem Sex direkt auf die Toilette gehst und urinierst, kannst du einige Bakterien, die versehentlich in die Harnröhre gelangt sind, direkt wieder ausspülen.

Zudem kann die Zystitis lokal eingeteilt werden. So gibt es die untere Harnwegsinfektion, die den unteren Harntrakt betrifft, und die obere Harnwegsinfektion, wenn auch der obere Harntrakt, etwa die beiden Harnleiter und Nieren, betroffen ist.

Welche Ursachen hat eine Zystitis?

Wir sprechen hier von einer Blasenentzündung, die nicht durch anatomische oder andere Besonderheiten ausgelöst oder begünstigt wird.

An sich ist der Harntrakt eigentlich kein Besiedlungsort für Bakterien. Trotzdem schaffen es manche, sich in der Harnröhre anzusiedeln und so eine Blasenentzündung auszulösen. Zu den häufigsten Auslösern zählen die E. coli Bakterien. Diese Bakterien gehören unter anderem zu dem sogenannten Mikrobiom im Darm.

Da die Harnröhre bei der weiblichen Anatomie eng am After liegt, kann es passieren, dass E. coli Bakterien aus dem Darm in größerer Menge in die Harnröhre gelangen. Ebenso kann es sein, dass eine Beeinträchtigung des Vulvamikrobioms dazu führen kann, dass sich bestimmte Keime leichter vermehren, die unser Körper normalerweise gut kontrollieren kann.

Keime wie die oben genannten Kolibakterien nennen Fachleute daher auch „Opportunisten“. Normalerweise sind diese Keime harmlos – sobald sie sich jedoch stärker vermehren oder das Immunsystem bzw. das Mikrobiom aus dem Geleichgewicht gerät, kommt es zur Infektion.

Das kann daran liegen, dass dein Immunsystem gerade eh angegriffen ist oder dein Hormonhaushalt sich verändert. Manche betreiben auch eine übertriebene Hygiene der Vulva und beschädigen so das Milieu und die natürliche Schutzfunktion. Wenn du zu wenig trinkst, werden Bakterien seltener ausgespült, sodass sie länger Zeit haben, sich festzusetzen.

Wer ist anfällig für eine Blasenentzündung?

Wie wir leider schon festgestellt haben, sind Frauen anfälliger für eine akute Blasenentzündung aufgrund der Anatomie. Weitere Risikofaktoren für Frauen sind:

  • sexuelle Aktivität
  • Schwangerschaft
  • Verwendung von chemischen Substanzen wie z. B. Spermiziden zur Verhütung
  • Wechseljahre
  • falsche und übertriebene Intimpflege

Männer können ein höheres Risiko für Blasenentzündung bekommen, wenn es durch eine vergrößerte Prostata zur Urinretention (unvollständige Entleerung) in der Blase kommt. Gemeinsame Risikofaktoren für Männer und Frauen sind:

  • Strahlentherapie
  • Chemotherapie
  • Verwendung eines Katheters
  • Diabetes
  • Nierensteine
  • Wirbelsäulenverletzungen mit einer möglichen Beeinträchtigung der Harnwege (z. B. Bewegungseinschränkung)
  • Störung des Urinflusses

Wie bemerke ich eine Blasenentzündung?

Eine akute Blasenentzündung merkst du deutlich an Beschwerden im Harntrakt. Zu den Symptomen einer gehören beispielsweise:

  • häufiger Harndrang
  • Harndrang nach dem Entleeren der Blase
  • trüber oder stark riechender Urin
  • leichtes Fieber
  • Blut im Urin
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Druckgefühle oder Völlegefühl der Blase
  • Krämpfe im Bauch oder Rücken

Kann ich Rückenschmerzen durch eine Blasenentzündung bekommen?

Wenn du eine Blasenentzündung hast, kann es tatsächlich sein, dass du einen dumpfen Schmerz im Rücken fühlst. Das liegt daran, dass die Bakterien in deiner Niere angekommen sind und es sich dort gemütlich machen. Das führt zu einer sogenannten Niereninfektion bzw. Nierenbeckeninfektion.

Diese Niereninfektion tritt auf, wenn die Blasenentzündung lange nicht aufgefallen ist oder nicht beachtet und daher auch nicht behandelt wurde. Je länger die Infektion unbehandelt bleibt, desto höher ist die Gefahr, dass sie aufsteigt.

Da sich die Nieren relativ weit hinten und oberhalb der Taille befinden, können Schmerzen bei Nierenerkrankungen zu Rückenschmerzen führen.

Sind meine Nieren entzündet?

Wenn du deine Hände hinten auf deinen unteren Rücken legst und bis zur unteren Rippe nach oben streichst, weißt du in etwa, wo deine Nieren liegen Diese sind links und rechts neben deiner Wirbelsäule.

Die Lage der Nieren sorgt dafür, dass manche Nierenschmerzen mit Rückenschmerzen verwechseln. Das ist auch naheliegend, schließlich strahlen die Schmerzen von den Nieren bis in den Rücken aus.

Rückenschmerzen durch Blasenentzündung, Mann fasst sich an die NierenSchmerzen an dieser Stelle können durch eine Nieren- oder Nierenbeckenentzündung entstehen.

Deine Nieren schmerzen zum Beispiel, wenn du eine Nierenentzündung hast. Manchmal kann sich auch das sogenannte Nierenbecken entzünden. Das Nierenbecken ist quasi der Trichter, der den Urin aus den Nieren in die Harnleiter leitet.

Was sind die Unterschiede zwischen Nierenentzündung und Nierenbeckenentzündung?

Bei einer aufsteigenden Blasenentzündung ist auch das Nierenbecken betroffen und es entsteht eine Nierenbeckenentzündung. Die Niere selbst ist noch nicht betroffen, doch die Symptome ähneln der Nierenentzündung, wobei nicht bei allen Patienten alle Symptome gleichzeitig auftreten:

  • Seitliche Schmerzen
  • Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Die Nierenbeckenentzündung macht sich sehr schnell mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Die Infektion in der Niere kommt dagegen eher schleichend, sodass entsprechende Beschwerden erst verspätet auftreten.

Die beiden Entzündungen unterscheiden sich, da die akute Nierenbeckenentzündung noch relativ gut behandelt werden kann und keine Spätfolgen nach sich zieht – mit Ausnahme der Ausdehnung auf die Niere.

Wenn die Niere selbst jedoch betroffen ist, sieht es etwas ernster aus. Denn unbehandelt kann eine Nierenentzündung das Organ im schlimmsten Fall dauerhaft schädigen.

Die Nierenentzündung und Nierenbeckenentzündung können beide chronisch verlaufen, sodass es ratsam ist, bei entsprechenden Symptomen den Arzt aufzusuchen und diese abzuklären.

Welche Symptome sind typisch für eine Nierenentzündung?

Wenn sich eine Blasenentzündung auf die Nieren ausbreitet, kann sie zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem werden. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Symptomen der Blasenentzündung können noch folgende Beschwerden auftreten:

  • Rückenschmerzen
  • Seitenschmerzen
  • Höheres Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schüttelfrost

Eine Nierenentzündung wird als Pyelonephritis bezeichnet und kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Beide Formen sind äußerst gefährlich und müssen unbedingt von einem Arzt behandelt werden.

Wann liegt eine Nierenbeckenentzündung vor?

Du hast die typischen Symptome einer akuten Blasenentzündung und jetzt auch noch Schmerzen im Rücken? Dann kann es gut sein, dass dein Nierenbecken entzündet ist.

Wenn die Blasenentzündung aufsteigt, wird das Nierenbecken zuerst befallen, sodass die Rückenschmerzen bei der Blasenentzündung wohl zunächst durch diese Entzündung verursacht werden.

Spätestens jetzt solltest du nicht mehr länger warten und sofort einen Arzt aufsuchen.

Was hilft bei Rückenschmerzen durch Blasenentzündung?

Du hast eine Blasenentzündung und plötzlich fängt dein Rücken an zu schmerzen. Eine Entzündung der Harnwege ist meist auch trotz der Behandlung durch den Arzt noch eine Weile schmerzhaft. Hier findest du hilfreiche Tipps.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Sobald du die ersten typischen Beschwerden einer Blasenentzündung bemerkst, ist es gut, wenn du zu deinem Arzt gehst. Denn es gibt einige Medikamente, die dafür sorgen, dass die Blasenentzündung schnell abheilt und sich nicht weiter ausbreitet.

Je länger du wartest, desto schwieriger und langwieriger kann es werden, die Entzündung auszuheilen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Blasenentzündung zu diagnostizieren. Im Normalfall wird dich dein Arzt um eine frische Urinprobe bitten, um die Ursache der Zystitis zu ermitteln und zu prüfen, ob es sich eventuell um eine chronische handelt. Es kann sein, dass dein Arzt zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung vornimmt. Dabei kann er erkennen, wie das Nierengewebe aussieht und ob sich eventuell ein Harnstau gebildet hat.

Nach der Diagnose kann dann die Behandlung beginnen. Hier wird zumeist auf entsprechende Medikamente und viel Ruhe gesetzt.

Welche Hausmittel gibt es gegen Rückenschmerzen bei Blasenentzündung?

Glücklicherweise hast du wahrscheinlich einige Sachen im Haus, die dir helfen können, deine Beschwerden etwas zu lindern:

  • Viel Trinken
    Spül deinen Harntrakt richtig durch, indem du sehr viel trinkst. Nimm dazu am besten Mineralwasser und Tee, um deinen Körper nicht zusätzlich zu belasten. Hier ist die Regel, dass du Trinken solltest, wenn du Durst hast, natürlich außer Kraft gesetzt. Aber Achtung: bestimmte Medikamente, die dir dein Arzt verschreibt, sollten nicht zu stark verdünnt und zu schnell herausgespült werden. Das gilt vor allem für die Behandlung mit bestimmten Antibiotika. Achte daher unbedingt auf die Hinweise im Beipackzettel.
  • Toilette
    Geh häufig auf die Toilette und lass einfach laufen, ohne dass du presst. Damit schonst du dich und hältst die Schmerzen beim Urinieren gering.
  • Wärme
    Wärme tröstet nicht nur, sondern hilft deinen Muskeln dabei, sich zu entspannen. Das kann deine Schmerzen lindern. Gut geeignet ist eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen, das du auf die schmerzende Stelle am Rückenlegen kannst. Eine warme Dusche ist auch gut, wenn du zwischendurch immer wieder auf die Toilette gehen kannst – oder einfach laufen lässt.
  • Sitzbad
    Die Kombination aus warmem Wasser mit einem hilfreichen Badezusatz, etwa Kamille als Teebeutel, kann dir guttun und hilft zudem, den Intimbereich zu reinigen.
Rückenschmerzen durch Blasenentzündung, KamillenteeKamillentee ist ein sehr vielseitiges Hausmittel. Er lässt sich nicht nur trinken, sondern auch als Sitzbad oder Dampfbad gegen Blasenentzündungen einsetzen.
  • Ein Tipp aus der Redaktion – das Dampfbad für deine Blase:
    Einige von uns leiden ebenfalls immer wieder an Blasenentzündung und daher kommt ein ungewöhnlicher Tipp. Koche einen großen Topf Kamillentee und schütte diesen am besten kochend heiß in die Toilette. Schnapp dir ein Buch und mach es dir auf dem Klo gemütlich. Die aufsteigenden Dämpfe tun gut und während der Anwendung kannst du in Ruhe urinieren, trinken und dich ablenken.
    Wenn dein Rücken schmerzt, kannst du ein Tuch in heißes Wasser legen, vorsichtig auswringen und dir als Wickel auf die schmerzende Stelle legen. Das Tuch verrutscht im Gegensatz zu einer Wärmeflasche nicht bei deinem längeren Toilettengang.

Außerdem: Vielleicht kennst du schon den Spruch „Warme Füße – warmer Kerl“. Viele berichten, dass sie sich bei einer Blasenentzündung fröstelig fühlen. Daher: zieh dir gemütliche warme Socken an und meide kalte Fußböden.

Gibt es Übungen, die gegen Rückenschmerzen bei Blasenentzündung helfen?

Wenn es dir guttut, kannst du dich natürlich bewegen. Hier ist jeder Mensch anders. Manche legen sich lieber eingekuschelt auf die Couch, andere möchten sich trotzdem bewegen.

Denk bitte daran, dass dein Körper durch die Blasenentzündung geschwächt ist und Ruhe dir mehr hilft als Anstrengung.

Wenn du trotz allem willst, kannst du sanfte Übungen verursachen, etwa Yoga. Hier gelten ähnliche Bedingungen wie bei Yoga in der Schwangerschaft oder Yoga nach der Geburt:

  • Hör auf deinen Körper und hör auf, wenn etwas wehtut
  • mach langsam
  • vermeide Posen, die deinen Rücken belasten

Welche Arzneimittel können bei Rückenschmerzen helfen?

Es gibt verschiedene Mittel, ob verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich, die bei Rückenschmerzen helfen können. Dazu ist es jedoch wichtig zu schauen, welche Ursachen die Rückenschmerzen haben.

Da du den Verdacht hast, dass du Rückenschmerzen wegen einer Blasenentzündung hast, ist es empfehlenswert, erst die Diagnose von deinem Arzt abzuwarten, bevor du irgendein Medikament kaufst. Dein Arzt kann dir genau sagen, was dir jetzt hilft und was du einnehmen kannst.

Zumeist verschwinden die Rückenschmerzen durch Blasenentzündung, sobald deine Blasenentzündung abgeheilt ist. Daher ist es wahrscheinlich, dass du kein Arzneimittel gegen Rückenschmerzen verschrieben bekommst, sondern eines gegen die Blasenentzündung.

Bis dahin kann es dir aber helfen, wenn du etwas nimmst, das die Schmerzen etwas abklingen lässt. Eventuell hast du bereits ein Schmerzmittel, das du gut verträgst. Lass dich hierzu in einer Apotheke beraten.

Rückenschmerzen bei Blasenentzündung: Was tun?

Wenn du eine Blasenentzündung hast und Rückenschmerzen auftreten, kann es sein, dass dein Nierenbecken sich entzündet hat. Daher ist es gut, wenn du bereits bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung, wie ständiger Harndrang und Schmerzen beim Urinieren, zum Arzt gehst.

Denn wenn deine Blasenentzündung diagnostiziert wurde, gibt es einige Medikamente, die diese rasch lindern können und so verhindern, dass eine Nierenbeckenentzündung entsteht.

Rückenschmerzen bei einer Blasenentzündung kann auch ein Hinweis sein, dass deine Nieren durch die Bakterien infiziert wurden. Hier ist es sehr wichtig, dass du zum Arzt gehst, denn eine Niereninfektion kann im schlimmsten Falle deine Nieren schädigen.

Damit Rückenschmerzen und die Beschwerden deiner Blasenentzündung erträglicher werden, kannst du als unterstützende Maßnahme zu Hausmitteln greifen. Hier hat sich Wärme in allen Formen sehr bewährt. Hausmittel sind großartige Helfer, die dir im Alltag bei einigen Beschwerden helfen können. Erfahre mehr dazu in unseren Beiträgen Was hilft gegen Sodbrennen? Diese Hausmittel solltest du kennen oder auch Bauchschmerzen: Diese Hausmittel helfen bei Krämpfen.

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