Blähungen durch Kichererbsen, Teller voller Kichererbsen

Blähungen durch Kichererbsen: So wirst du sie los

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Kaum fertig mit dem Essen geht es schon los: Blähungen. Dabei war an sich nichts Auffälliges in dem Essen, nur die Kichererbsen waren für dich etwas ungewohnt. Können Kichererbsen denn Blähungen auslösen? Und wenn ja, was kannst du machen, damit du Kichererbsen besser verträgst? Diese und mehr Fragen klären wir jetzt:

Blähungen von Kichererbsen: Woran kann’s liegen?

Das Essen war richtig lecker, doch seit geraumer Zeit pupst du ständig. Hm. Liegt es vielleicht an den Zutaten? Was war den da alles drin? Einige Lebensmittel können ja Blähungen auslösen. Zwar gehören Blähungen zu den normalen körperlichen Funktionen, aber wenn sie überhandnehmen, kann es verständlicherweise unangenehm sein.

Der prüfende Blick auf das Rezept ergibt jedoch nichts Auffälliges an deinem Essen. Doch halt, was ist mit den Kichererbsen?

Können Kichererbsen Blähungen auslösen?

Getrocknete Kichererbsen enthalten je nach Gewicht rund 61% Kohlenhydrate – davon etwa 11% Zucker und 17% Ballaststoffe –, 6 % Fett und 19% Eiweiß. Der Rest ist Wasser und einige Mineralstoffe. Die Inhaltsstoffe sind auch der Schlüssel, um der Frage nach den Blähungen auf den Grund zu gehen.

Kichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten und wie die meisten anderen Hülsenfrüchte verursachen auch sie Blähungen. Der Grund sind die vielen Fasern, die aus Ballaststoffen bestehen. Zwar sind Ballaststoffe sehr nützlich für unseren Körper, aber zu viele können Blähungen verursachen.

Diese Fasern sind schwer verdaulich und werden in unserem Dünndarm kaum zersetzt, sondern bis in den Dickdarm weiter geschleust. Hier müssen die Bakterien die Fasern zersetzen und dadurch entstehen Gase. Übrigens sind besonders viele dieser Fasern in der feinen Hülle der Kichererbsen enthalten.

Kichererbsen enthalten neben Ballaststoffen auch Raffinose, einen Zucker, der Teil der FODMAPs ist. Dieses Akronym steht für eine Gruppe von kurzkettigen, unverdaulichen Kohlenhydraten: fermentierbare Oligosaccharide, Disaccharide, Monosaccharide und Polyole.

Da unserem Körper das Enzym fehlt, das diesen Zucker vollständig verdauen kann, wandern sie weitgehend ungestört durch den menschlichen Darm, bis in den Dickdarm. Hier fermentieren Bakterien den Zucker und der Gärungsprozess setzt viele Gase frei. Die Folge für dich: Blähungen.

Sind diese Prozesse der einzige Grund für Blähungen durch Kichererbsen oder gibt es noch weitere Gründe? Manchmal können Blähungen zusammen mit anderen Beschwerden auf Unverträglichkeiten oder Allergien hinweisen.

Gibt es eine Kichererbsen-Unverträglichkeit oder -Allergie?

Tatsächlich gibt es durchaus Allergien gegen Hülsenfrüchte im Allgemeinen und Kichererbsen im Speziellen. Bei einer Allergie liegt eine Störung in der Immunreaktion vor. Der Körper reagiert auf diese Allergene als potenzielle Gefahr. Dazu reicht bereits eine ganz kleine Menge. Die Symptome einer Allergie zeigen sich oftmals bereits als Kind und bei dem bloßen Kontakt mit dem jeweiligen Stoff.

Blähungen durch Kichererbsen, Schüsseln mit HülsenfrüchtenKichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten und stehen den berüchtigten Bohnen in Sachen Blähungen in nichts nach.

Das kann außerdem schnell gefährlich werden, denn eine Allergie kann einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock auslösen. Daher muss der Verdacht auf eine Allergie stets medizinisch abgeklärt werden.

Im Gegensatz zu der Allergie ist die Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Lebensmittelintoleranz eine Störung im Stoffwechsel. Durch diese werden bestimmte Inhaltsstoffe oder Bestandteile von Lebensmitteln gar nicht oder nur unzureichend von deinem Körper verwertet. Daher kommt es bei Nahrungsmittelunverträglichkeit häufig zu Magen-Darm-Beschwerden, wie etwa Blähungen und Durchfall.

Eine Unverträglichkeit kann bei ganz gewöhnlichen Lebensmitteln auftreten, etwa bei Zwiebeln, Kartoffeln, Salat oder auch Paprika. Doch die Unverträglichkeit ist nicht lebensbedrohlich, im Gegensatz zu der Allergie.

Möchtest du mehr erfahren? Dann lies hier weiter: Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit.

Wie erkenne ich eine Kichererbsen-Allergie?

Wie bei anderen Nahrungsmittelallergien treten die Symptome einer Kichererbsen-Allergie häufig auf der Haut auf. Dazu gehören:

  • Rötungen
  • Ausschläge
  • Nesselsucht
  • Entzündungen

Schwerwiegende Symptome einer Nahrungsmittelallergie treten oftmals nach dem Verzehr auf. Zu diesen zählen etwa:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • asthmaähnliche Symptome, wie Husten
  • Entzündungen am Mund, etwa Bläschen

Eine schwere allergische Reaktion wird Anaphylaxie genannt und kann leben bedrohlich werden. Daher solltest du immer den Notarzt unter 112 rufen, wenn jemand allergisch reagiert. Der anaphylaktische Schock kündigt sich eventuell mit folgenden Symptomen an:

  • Kribbeln im Körper
  • Juckreiz
  • Kopfschmerzen
  • Metallischer Geschmack im Mund
  • Schluckbeschwerden

Ruf unbedingt den Notarzt unter 112, wenn Betroffene diese Reaktionen zeigen:

  • Blasse und kalte Haut
  • Lippen färben sich blau
  • Puls ist abgeflacht
  • Atemwege verkrampfen sich
  • Atemnot

Gibt es bei Kichererbsen-Allergie eine Kreuzreaktivität?

Wenn du bereits eine Allergie gegen bestimmte Stoffe hast, kann es sein, dass du auf andere Substanzen mit diesen Stoffen ebenfalls reagierst. Mediziner bezeichnen das als Kreuzreaktivität oder Kreuzreaktion.

Wenn du gegen Kichererbsen allergisch bist, kann es daher sein, dass du auch auf Sojabohnen reagierst. Denn Kichererbsen und Sojabohnen haben ähnliche Proteine, die eine allergische Reaktion auslösen können. Zudem ist das Risiko für dich höher, auf andere Hülsenfrüchte allergisch zu reagieren.

Bitte sprich mit deinem Arzt darüber, auch über die Gefahren einer Kreuzreaktivität und welche Stoffe hier alles darunterfallen. So kannst du achtsam mit deiner Allergie umgehen.

Wie erkenne ich eine Kichererbsen-Unverträglichkeit?

Eine Kichererbsen-Unverträglichkeit ist nicht dasselbe wie eine Nahrungsmittelallergie. Es kann zu Verdauungsstörungen kommen, aber Nahrungsmittelunverträglichkeit verursacht keine Immunsystemreaktionen wie Allergien.

Typische Beschwerden einer Lebensmittelintoleranz sind etwa:

  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Seltener jedoch Hautausschläge und Juckreiz

Diese Symptome treten meist ein paar Stunden nach dem Essen auf. Es kann schwierig sein, die eher unspezifischen Beschwerden auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückzuführen. Daher ist es gut, diese Beschwerden medizinisch abklären zu lassen, sollten sie öfters auftreten.

Wann sollte ich zum Arzt?

Wenn du die Befürchtung hast, dass du eine Unverträglichkeit oder gar eine Kichererbsen-Allergie hast, solltest du das medizinisch abklären lassen. Es gibt verschiedene Tests, die zeigen, ob du eine Allergie hast. Diese müssen jedoch unter der Aufsicht eines kompetenten Arztes stattfinden, damit diese ohne Risiko überprüft werden können.

Je nach Schwere deiner Reaktion kannst du mit deinem Arzt dann auch Maßnahmen zur Vorbeugung und Maßnahmen für den Notfall besprechen. Solange du nicht weißt, ob du eine Allergie oder eine Unverträglichkeit hast, solltest du den Kontakt zu Kichererbsen vermeiden und diese auf keinen Fall essen.

10 Tipps, damit du Kichererbsen besser verträgst

Du bist weder allergisch auf Kichererbsen, noch hast du eine Unverträglichkeit? Trotzdem musst du nach Kichererbsen sehr oft pupsen. Das ist an sich völlig normal, aber verständlich, wenn dich das stört. Natürlich könntest du dich nun dazu entscheiden, Kichererbsen einfach nicht mehr zu essen.

Aber tatsächlich wäre das sehr schade, denn Kichererbsen sind sehr gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und zudem Eiweiß. Einige glauben, dass Kichererbsen beim Abnehmen helfen können und zudem positiv auf den Blutzuckerspiegel wirken.

Außerdem sind Kichererbsen eine sehr vielseitige Zutat, denn du kannst diese in verschiedene Gerichte ohne großen Aufwand integrieren. Durch ihren hohen Eiweißgehalt und die vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten von Hummus über Salat bis zur Falafel machen sie besonders für Vegetarier und Veganer interessant. Die Verarbeitung ist an sich sehr leicht und funktioniert so gut wie in jeder Küche – auch wenn du kein ambitionierter Hobbykoch bist.

Blähungen durch Kichererbsen, Teller mit Hummus und FalafelTrotz möglicher Blähungen: Kichererbsen sind gesund und lassen sich zu vielen leckeren Gerichten, wie Hummus oder Falafel verarbeiten.

Daher lohnt es sich für dich, wenn du Möglichkeiten ausprobierst, wie du Kichererbsen besser verträgst und damit auch besser verdauen kannst.

Wie bereite ich Kichererbsen richtig zu?

Kichererbsen sind im rohen Zustand durch das enthaltene Lektingemisch namens Phasin giftig. Erst durch das Einweichen und anschließende Kochen wird dieses Gift neutralisiert und die Kichererbsen sind somit essbar.

1. Kichererbsen waschen:

Kichererbsen kannst du entweder im getrockneten Zustand oder in einer Dose kaufen. Kichererbsen in der Dose schwimmen zumeist im Wasser. Da dies zumeist kein pures Wasser ist, sondern je nach Anbieter eventuell mit Zusätzen vermischt ist, solltest du die Kichererbsen aus der Dose erst einmal in ein Sieb schütten und unter laufendem Wasser abwaschen, bevor du diese verwendest.

2. Kichererbsen einweichen:

Getrocknete Kichererbsen müssen wie andere getrocknete Hülsenfrüchte auch zunächst eingeweicht werden. Dazu nimmst du deine gewünschte Menge an Kichererbsen, schüttest diese in eine große Schüssel und füllst diese mit kaltem Wasser auf. Du brauchst so viel Wasser, dass alle Erbsen mindestens drei Finger breit bedeckt sind. Das lässt du nun zwölf Stunden stehen und wechselst in dieser Zeit einige Male das Einweichwasser. Nach dieser Zeit kannst du die Kichererbsen zubereiten.

Du willst heute Kichererbsen kochen, aber du hast vergessen diese einzuweichen? Dann gibt es tatsächlich eine Abkürzung: Spül die Erbsen einmal unter laufendem kalten Wasser ab und kippe sie dann in einen Topf. Du brauchst jetzt so viel Wasser, das die Erbsen zu etwa zwei Zentimeter bedeckt. Schalte den Herd ein und warte, bis das Wasser mitsamt den Kichererbsen kocht.

Lass sie etwa eine Minute lang kochen, nimm den Topf dann vom Herd und lass die Kichererbsen noch etwa eine Stunde im Wasser einweichen Danach kannst du mit dem nächsten Schritt fortfahren.

3. Kichererbsen kochen:

Wie die meisten Hülsenfrüchte sind auch Kichererbsen ungekocht leicht giftig. Kochen ist daher ein Muss. Dazu lässt du deine eingeweichten Kichererbsen erst einmal wieder im Sieb abtropfen und kippst dann alle in einen großen Topf. Dazu kommt die doppelte Menge an Wasser und los geht’s mit Kochen.

Zum Kochen bitte immer frisches Wasser verwenden und das Einweichwasser wegschütten. Darin könnte sich noch Phasin befinden. Sobald das Wasser kocht, kannst du die Hitze etwas senken und die Erbsen so lange köcheln bis sie die gewünschte Bissfestigkeit haben. Willst du sie zu Hummus verarbeiten, dürfen sie ruhig sehr weich sein, sollen sie im Salat knackig sein, reicht es, wenn die zuvor gut eingeweichten Kichererbsen 20-30 Minuten kochen.

Die nach Wunsch weich oder knackig gekochten Kichererbsen lässt du wieder abtropfen. Sobald sie abgekühlt sind, kannst du sie je nach Menü weiterverarbeiten.

Übrigens, diese gekochten und abgekühlten Kichererbsen kannst du auch super einfrieren. Dazu benötigst du einen luftdichten Behälter und ein Tiefkühlfach mit genügend Platz. Eingefroren halten die Erbsen etwa einen Monat lang.

Welche Tipps gibt es, damit ich Kichererbsen besser vertrage?

Viele Gerichte mit Kichererbsen, etwa ein vegetarisches Curry, sind so lecker, dass man dieses auf jeden Fall probieren möchte. Zum Glück gibt es einige Tipps, wie sich dein Körper besser an Kichererbsen gewöhnen kann.

  • Schalen entfernen
    Besonders große Mengen der unverdaulichen Fasern befinden sich in den Häuten der Kichererbsen. Daher empfehlen Profiköche aus dem Orient, wo die Kichererbse zu praktisch allen Mahlzeiten dazugehört, die Schalen zu entfernen. Das geht am besten, wenn du dem Kochwasser einen Teelöffel Backpulver hinzufügst. Nach dem Kochen reibst du die Erbsen aneinander, sodass sich ein Großteil der Häutchen von allein löst und weggewaschen werden kann.
    Alternativ gibt es mittlerweile sogar geschält und halbierte getrocknete Kichererbsen zu kaufen. Die kosten zwar ein bisschen mehr, aber du sparst dir die Arbeit, die Erbsen zu schälen. Zusätzlich benötigst du weniger Zeit und Energie beim Kochen, denn die Erbsen sind viel schneller gar.
  • Beginne mit kleinen Mengen
    Nutze Kichererbsen erst einmal als Beigabe zum Salat oder in einem anderen Gericht, bevor du dich auf eine pure Kichererbsen-Mahlzeit stürzt.
  • Esse öfter mal Kichererbsen
    Nutze den Gewöhnungseffekt für dich aus, indem du Kichererbsen über einen längeren Zeitraum regelmäßig als Zutat im Essen nutzt und die Menge langsam steigerst.
  • Wähle ein verträgliches Gericht
    Nimm nun nicht gleich das fettigste Gericht, um dich an Kichererbsen zu gewöhnen. Denn fettiges Essen strengt deine Verdauung bereits genug an, auch ohne blähende Zutaten. Setze daher lieber auf magenschonendes Essen.
  • Nutze Gewürze gegen blähende Wirkung
    Es gibt einige Gewürze, die deine Verdauung unterstützen. Gut gegen Blähungen sind zum Beispiel Kreuzkümmel und Fenchel. Gerade der Kümmel passt sehr gut zu vielen Gerichten mit Kichererbsen, etwa einem Curry. Aber Achtung: übertreib es nicht mit den Gewürzen, insbesondere mit der Schärfe. Wenn du starke Gewürze nicht gewohnt bist, kann dir auch das Probleme bereiten.
  • Iss langsam
    Lass dir Zeit beim Essen, kau gründlich und genieße es in Ruhe. Essen mit Stress ist immer eine Belastung für deinen Magen-Darm-Trakt und gerade das wollen wir jetzt vermeiden. Gerade Hülsenfrüchte kannst du genüsslich „vorverdauen“, indem du jeden Bissen so lange kaust bis er leicht süßlich schmeckt.
Blähungen durch Kichererbsen, Frau riecht an SuppeWenn Kichererbsen deine Verdauung überfordern, kann es helfen, langsamer zu essen, um unerwünschte Nebeneffekte zu minimieren.
  • Kleinere Portionen
    Hau dir deinen Teller nicht gleich richtig voll, sondern versuche es mit kleineren Portionen. Das entlastete ebenfalls deinen Magen-Darm-Trakt.
  • Kein Alkohol, keine Zigarette danach
    Gönn deiner Verdauung eine Pause, indem du keinen Alkohol zum Essen trinkst und davor und danach nicht rauchst.
  • Achtsames Essen
    Auf welche Art und Weise Du isst, bestimmt ganz maßgeblich, wie Dein Körper die Nahrung wahrnimmt, aufnimmt und damit umgehen kann. Um entspannt und bewusst zu essen, hilft dir das achtsame Essen.

Bitte denk daran, dass diese Tipps nur für dich geeignet sind, wenn du Kichererbsen allgemein verträgst und du nur deren Wirkung von blähenden Hülsenfrüchten abschwächen möchtest. Bei dem Verdacht auf eine Allergie oder eine Unverträglichkeit solltest du Kichererbsen vermeiden und mit deinem Arzt deine Befürchtung besprechen.

Kichererbsen-Kochwasser oder auch Aqua fava ist eine echt vegane Alternative für Eiweiß. Denn das Aqua fava lässt sich zu Schnee schlagen und ist somit toll, um zu backen. Aber bitte verwende nur dein eigenes Kochwasser und nicht das Wasser aus der Dose.

Blähungen durch Kichererbsen: So wirst du sie los

Kichererbsen können durch die enthaltenen Ballaststoffe und FODMAPs Blähungen auslösen. Zudem ist es möglich, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch eine Allergie auf Kichererbsen zu haben. Diese Befürchtungen sollten medizinisch abgeklärt werden, denn eine Allergie kann einen anaphylaktischen Schock auslösen, der lebensbedrohlich ist.

Wenn du Kichererbsen allgemein verträgst, aber die Blähungen vermeiden möchtest, gibt es einige Möglichkeiten. Zunächst einmal musst du die Erbsen vorbereiten, indem du sie lange genug einweichst und anschließend kochst. Die abgekühlten Kichererbsen lassen sich gut verarbeiten oder auch aufbewahren.

Durch die vielen Vitamine, Mineralstoffe und andere Inhaltsstoffe sind Kichererbsen sehr gesund und zudem sehr vielseitig einsetzbar. Probiere am besten selbst aus, wie dir die Kichererbsen am besten schmecken. Hol dir Anregungen bei unseren Rezepten, etwa unsere Rezepte mit Schwarzkümmelöl. Vor allem der hier genannte Salat mit Kichererbsen oder das beschriebene Kichererbsen-Masala sind perfekt für dich zum Probieren. Wir wünschen guten Appetit!


Medizinisch geprüft durch
Dr. rer. nat. Dinah Murad
Dr. Dinah Murad fungiert als unabhängige medizinische Beraterin an der Schnittstelle von Wissenschaft und Marketing. Darmgesundheit ist für sie ein unterschätztes, aber überaus wichtiges Thema. Sie verantwortet die medizinische Prüfung aller Inhalte für unsere Leser.
Geschrieben von
Kia Korsten 
Kia Korsten gehört seit Beginn zum festen Autorenteam von Digestio. Als ausgebildete Redakteurin im Gesundheitsjournalismus lässt sie all ihre Erfahrung und ihr gesamtes Knowhow in ihre Texte einfließen.

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